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Im Rahmen des europäischen Protesttags zu Gleichstellung von Menschen mit Behinderung stellte sich eine diverse Runde der Frage, ob eine gleichermaßen gendergerechte und inklusive Sprache realisierbar ist oder möglicherweise eine Utopie bleiben wird.

Gesellschaftliche Teilhabe ist auch sprachliche Teilhabe, und jede Stimme sollte gehört werden. Doch was sind nur politische Lippenbekenntnisse? Welche Rollen spielen die Medien bei der gesellschaftlichen Akzeptanz einer inklusiven Sprache? Gendersternchen oder Doppelpunkt – wo beginnt und endet die Barrierefreiheit verschiedener inklusiver Sprachmodelle? Und was können Normalsprecher*innen von der Deutschen Gebärdensprache lernen?

Trotz aller Vielfalt bildet auch diese sehr diverse Runde nicht alle Hürden, Herausforderungen und Bedürfnisse hinsichtlich eines gendergerechten, barrierefreien Sprachgebrauchs ab. Doch ihre – sicher für viele von uns überraschenden – Perspektiven zeigen uns praxisnahe Optionen für mögliche Lösungen auf dem Weg zu einem zukünftigen inklusiven Sprachgebrauch auf.

Die Gesprächsteilnehmer*innen sind:

  • Ulrike Gehn (Moderation)
  • Kirsten Mengewein
  • Josef Ströbl
  • Erich Thurner
  • Martin*a Vahemäe-Zierold (für Martin*a spricht ihre*seine DGS-Dolmetscherin)
  • Jérôme Mallow

https://vimeo.com/612875739?share=copy


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